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Die Stiftung | Haus Maria-Rast | Haus Am Ohlkenberg | Tagespflege Damme |Tagespflege Neuenkirchen | |
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Chronik |
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Stationen
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1936 wurde das Haus von den Nationalsozialisten übernommen und als Gauschule der Deutschen Arbeitsfront genutzt. Zum Ende des 2. Weltkrieges wurden alte und kranke Flüchtlinge und Vertriebene in dem Gebäude untergebracht.
1946 kamen die ebenfalls vertriebenen Grauen Schwestern von der Heiligen Elisabeth aus Schlesien in das Haus und übernahmen die Pflege und Versorgung der Kranken. Mit Stiftungsurkunde vom 26.2.1947 wurde vom damaligen Bischöflichen Offizial Dr. Johannes Pohlschneider die Stiftung Maria-Rast errichtet, an deren Spitze ein ehrenamtliches Kuratorium stand. Durch öffentliche Fördermittel wurde die Stiftung Eigentümerin des Gebäudes und des dazugehörigen etwa 3 Hektar großen Grundbesitzes. Das Gebäude befand sich nach dem Krieg in einem desolaten Zustand. Mit einem ersten Erweiterungsbau im Jahre 1951 wurden die räumlichen Standards erheblich verbessert. Dies ermöglichte die Nutzung eines Teils des Hauses als Müttergenesungsheim mit 25 Plätzen. Im Jahre 1977 wurde die Müttererholung aus wirtschaftlichen Gründen wieder eingestellt. Im Laufe der Jahre wurden mehrere Baumaßnahmen durchgeführt. Nach dem letzten Erweiterungsbau im Jahr 2005/2006 werden heute ausschließlich komfortable Einzelappartements bereitgestellt. Bis 1992 oblag die Leitung des Hauses den Ordensschwestern, welche sich dann aus Altersgründen aus dieser Verantwortung zurückziehen mussten. 1995 entschied sich die Ordensleitung aufgrund des Nachwuchsmangels zur Auflösung des Konvents. Im Jahr 2001 wurde das Haus Am Ohlkenberg als zweite Einrichtung der Stiftung in zentraler Lage eröffnet. Im gleichen Jahr war es gelungen, indische Herz-Jesu-Schwestern für den Dienst bei der Stiftung zu gewinnen. Heute gehören sechs Ordensfrauen zum Mitarbeiterteam.
Im Überblick
Bilder: mit freundlicher Genehmigung aus dem Buch "Damme im Kaiserreich" |
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